Monat für Monat werden unsere Lebensmittel teurer. Mittlerweile zahlt man in Österreich beinahe doppelt so viel für einen Wocheneinkauf wie noch 2021. Andere Länder zeigen vor, wie man teure Lebensmittelpreise bekämpfen kann. Auch Österreich muss nachziehen. Die Bundesregierung hat nun eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel angekündigt. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber die Entlastung muss auch tatsächlich bei den Menschen ankommt.
Unterzeichne jetzt unsere Petition an Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, damit er Lebensmittel wirklich wieder leistbar macht!
Unterzeichne jetzt unsere Petition an Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, damit er Lebensmittel wirklich wieder leistbar macht!
Dabei haben andere Länder längst vorgezeigt, wie man Lebensmittel wirklich leistbar macht. Österreich muss jetzt nachziehen und die Entlastung spürbar machen. Unterzeichne deshalb jetzt unsere Petition und fordere, Lebensmittel wieder leistbar zu machen!
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Internationale Erfahrungen zeigen klar, dass Maßnahmen gegen hohe Lebensmittelpreise die Versorgungssicherheit nicht gefährden. Entscheidend ist, dass solche Maßnahmen gezielt, befristet und gut überwacht umgesetzt werden – dann entlasten sie die Konsument_innen, ohne die Versorgung zu gefährden.
Wer profitiert von so einer Maßnahme?
Von solchen Maßnahmen profitieren in erster Linie Menschen mit geringen und mittleren Einkommen. Denn sie geben einen deutlich größeren Anteil ihres Budgets für Lebensmittel aus. Wenn Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch oder Gemüse günstiger werden oder zumindest langsamer im Preis steigen, werden diese Haushalte spürbar entlastet. So wirken Maßnahmen gegen überhöhte Lebensmittelpreise auch sozial ausgleichend: Sie stärken die Kaufkraft dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
[2] wien.arbeiterkammer.at: Eis, Fertiggerichte & Co. in Österreich viel teurer als in Deutschland!
[3] Die Presse, 13.03.2025: Eigenmarken pushen Spar-Umsatz, Hervis und Ungarn belasten Bilanz
[4] Der Standard, 20.08.2025: Babler will Preise notfalls auch gesetzlich drücken
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